Ich bin Pflegefachfrau Anästhesie. Im Jahre 2001 erlebte ich eine Tetraplegie, die sich zu einer inkompletten Tetraplegie verbesserte. Ich erlebte sehr intensive, bewegende und klärende Zeiten im Paraplegikerzentrum und zu Hause als Ehefrau, Familienfrau und Farbtherapeutin. Aus dieser, mal anderen Sicht der Pflegenden kann ich einiges an Erfahrungen und Erlebtem weitergeben. Es ist gedacht für Pflegende in allen Bereichen wie auch für Schulen in Pflegebereichen.
Themen für den Vortrag:
Die Hektik im Pflegealltag, wie kann ich damit umgehen?
intensive Pflege mit Patientenkontakt integrieren (z.B. basale Stimmulation, Farben.)
Wie kann der/ die Pflegende innerhalb kürzester Zeit mit dem Patienten in Kontakt treten?
Unterschied zwischen Identifikation und Wahrnehmung des Patientenund die daraus folgernden Symptome des ausgebrannt Seins der Pflegenden.
Tipps für Pflegende-> Wie sie sich selber schützen, bzw. pflegen können.
Die fünf Sinne-> Wie kann ich diese bei den Patienten sinnvoll aktivieren?Viele Beispiele und Ideen.
-> Dieses Thema lässt sich in einer Stunde streifen -> in einem halben Tag bearbeiten -> oder in einem Workshop erleben...